Enormes Interesse beim E-Mobility- Kompetenztreffen im Thermenhotel Stoiser

Die steigenden Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen in Österreich spiegeln auch das steigende Interesse an der Elektromobilität wider.

Beim Kompetenztreffen des EMC – Elektromobilitätsclub Österreichs im Thermenhotel Stoiser in Loipersdorf war diesmal richtig volles Haus.

Philipp Halla von Instadrive präsentierte „eASING“ statt kaufen – die moderne Alternative zum Kauf oder Leasing von E-Autos. Infos dazu gibt es hier: https://insta-drive.com

Für großes Interesse unter den Teilnehmern sorgte auch Karl-Heinz Semlitsch mit der Vorstellung des e-Ports – pack die Sonne in den Tank. http://www.e-port.at

Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Referenten für die spannenden Beiträge und die konstruktiven Diskussionen.

Alle Vorteile und Informationen zum EMC gibt es hier: https://www.emcaustria.at

Das Kompetenztreffen geht nun in die Sommerpause. Der nächste Termin findet am 30. September statt. Wir wünschen euch einen erholsamen Sommer und immer gut Strom. #onevisionzeroemission

4 Jahre NICEmobil haben mein Leben sehr positiv verändert. Einige Highlights zum Geburtstag.

Am 31. Mai 2015 habe ich mein NICEmobil in Wien übernommen. Eigentlich wollte ich nur ein Auto kaufen. Das Elektromobilität soviel Spaß macht, ich ganz Europa und Teile Afrikas damit bereisen werde und ein enormes Netzwerk quer über die Kontinente aufspannen kann, davon hatte ich damals nicht die leiseste Idee. Inzwischen sind über 355.000 Kilometer am Tacho – also fast 9 Erdumrundungen und weit über 5.000 TESLA 😊 durfte ich miterleben. Unzählige Menschen hatten die Gelegenheit, das unglaubliche Fahrerlebnis selbst hinterm Lenkrad oder als Passagiere zu erleben und wirklich jeder ist mit einem breiten Grinsen ausgestiegen.

Das coolste aber – das Auto wird nach jedem Softwareupdate besser. Also das 1.Auto, welches nach dem Kauf ganz automatisch immer besser wird. Es ist einfach SO NICE😊.

Hier seht ihr nun einige Highlights, die ich in 25 Ländern Europas und in Afrika gesammelt habe. Gerne stehe ich euch für Fragen und Informationen jederzeit zur Verfügung. Danke für euer Interesse. Gemeinsam machen wir die Welt einfach immer besser.

Konditorweltmeister Dominik Fitz fährt seit diesem Erlebnis auch nur mehr elektrisch.
Gotha/ Deutschland
Berlin/ Deutschland
Kapfenstein/ Österreich
ZDF Beitrag zur nationalen Konferenz der Elektromobilität.
TESLA Amsterdam

Laden im Schafstall in Tschechien.
Eine Herausforderung die mit gemeinsamen Kräften gemeistert wurde. Laden auf einen tschechischen Bauernhof.
Der ganze Ort kam und staunte.
Begeisterung in Nürnberg/ Deutschland
Jeruzalem/ Slowenien
Pecs / Ungarn
Manchmal muss man beim Laden schon kreativ sein😊
Indisches Dorf in Ungarn

Vorheizen im Winter ist eine der geilsten Funktionen. Nie mehr Eiskratzen.

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5 Gründe warum du dir vor dem 30. Juni einen TESLA kaufen sollst.

1. TESLA verbessert gerade die Technik in den Fahrzeugen und verkauft daher alle Lagerbestände zu einem unglaublich attraktiven Preis.

2. Zusätzlich zum attraktiven Preis ( diese Fahrzeuge sind teilweise bis zu 40.000€ günstiger als vor einigen Monaten) bekommst duGRATIS laden bei allen Superchargern in Europa dazu.

3. Diese Fahrzeuge sind prompt verfügbar- also ab sofort nie mehr für Treibstoff bezahlen.

4. Je früher du umsteigst umso länger profitierst du von den Vorteilen wie gratis Parken, keine KFZ – Steuer, unglaublich günstige Versicherungsprämien usw.

5. Du wirst einfach unglaublichen Spaß haben – versprochen – es ist einfach SO NICE.

Und hier findest du alle verfügbaren Fahrzeuge: https://www.tesla.com/de_AT/new?utm_campaign=FreeUnlimited&utm_source=twitter&utm_medium=social&redirect=no

Nach haltlosen Argumenten versucht man es nun mit der „GLAUBENSFRAGE“

Interessante TITELSTORY im neuen TREND. Offensichtlich hat die Industrie inzwischen begriffen, dass es einfache absolut keine haltbaren Argumente für den Verbrennungsmotor mehr gibt und versucht es nun mit der „GLAUBENSFRAGE“.

Die Konsumenten haben es aber – Gott sei Dank – verstanden, und pumpen ihr Geld nicht mehr weiter in Krisenländer sondern fördern die regionale Energiewirtschaft. Die Zulassungzahlen sprechen eine sehr deutliche Sprache. Elektrisch zu fahren ist einfach SO NICE😎, fördert die regionale Wirtschaft, ist leise und spart eine Menge 💰.

Das gab es in der Automobilgeschichte bestimmt noch nie! Ein Auto mit über 350.000 Kilometern am Tacho steht nicht bei einer Oldtimer Ausstellung sondern begeistert auf einer Messe als Innovation immer wieder die Massen.

Bei der Frühlingsmesse im oststeirischen Markt Hartmannsdorf hatten viele Besucher die Gelegenheit, die aus meiner Sicht besten Autos der Welt – die unterschiedlichen TESLA Modelle, erstmals LIVE zu erleben und zu ER- FAHREN. Neben einem nagelneuen Model 3, einem facelift Model S 100 D sorgte auch mein NICEMOBIL mit über 350.000 Kilometern am Tacho für enormes Staunen. Hier eine kleiner Rückblick. Danke für das enorme Interesse.

Die einzelnen Schritte zum autonomen Fahren und was TESLA schon jetzt kann.

Wenn es um die Entwicklung selbstfahrender Autos geht, sprechen Automanager gerne von 5 „Level“ der Autonomie. Sie beziehen sich dabei auf ein vom Autoingenieurs-Verband SAE („Society of Automotive Engineers“) festgelegtes Stufenmodell. Die SAE-Level orientieren sich unter anderem daran, wie weit menschliche Fahrer noch wachsam und eingriffsbereit sein müssen. Um folgende Stufen geht es dabei: 

Level 1: Assistiertes Fahren

Fahrer werden durch mindestens ein modernes Assistenzsystem unterstützt, etwa durch einen Tempomaten mit Abstandsregelung oder einen Spurhaltewarner. Der Mensch hinter dem Steuer muss den Verkehr aber permanent überwachen und binnen Bruchteilen einer Sekunde eingreifen können. Dieses Level erreichen fast alle modernen Autos. 

Level 2: Teilautomatisiertes Fahren 

Level 2-Autos kombinieren zwei oder mehr Assistenzsysteme – und können so zeitweise etwa zugleich bremsen und lenken oder beschleunigen. Beispiele dafür sind etwa Stauassistenten, die bei Stop-and-Go-Verkehr Abstand und Spur halten. Auch ein Überholassistent, wie ihn Tesla oder Daimler anbieten, zählt zu dieser Automatisierungsstufe. 

In Level 2-Autos können Fahrer kurz die Hände vom Steuer nehmen, müssen aber den Verkehr noch immer permanent und aktiv überwachen. Die meisten aktuellen Pkw-Modelle schaffen dieses Level – gegen Aufpreis bieten die Hersteller solche Assistenzsystem-Kombinationen mittlerweile in fast allen Fahrzeugklassen an. 

Level 3: Bedingt automatisiertes Fahren – System fährt manchmal 

Ein Level 3-Pkw kann in manchen Verkehrssituationen komplett selbständig fahren, also selbst bremsen, lenken, beschleunigen und die Spuren wechseln. All das funktioniert über längere Strecken oder Zeiträume. Der Hersteller des Fahrzeugs legt vorher aber genau fest, in welchen Verkehrssituationen der Wagen alleine fahren soll und darf.

Selbstfahrende Autos: Wie weit die Hersteller beim autonomen Fahren sind

Der Autonomiesprung von Level 2 auf 3 ist deshalb ein großer und für den Menschen ein bedeutender. Statt permanent die Straße zu beobachten und die Hände nahe am Lenkrad zu haben, dürfen sich Fahrer in Level 3-Autos vorübergehend vom Verkehrsgeschehen abwenden – und etwa lesen oder ihr Smartphone bedienen. 

Wachsam bleiben müssen sie aber noch. Sollte das Selbstfahr-System ein Problem erkennen und dies per Warnsignal melden, muss der Fahrer innerhalb weniger Sekunden das Steuer übernehmen können. Der Computer muss also kritische Situationen einige Sekunden bis eine halbe Minute im Voraus erkennen – und dann rechtzeitig die Übergabe an den Fahrer einleiten. 

Noch gibt es keinen Pkw am Markt, der das darf und kann. Audi liefert seinen neuen A8 auf Wunsch mit einem Level 3-Stauassistenten aus, der im Stop-and-Go-Verkehr auf Autobahnen selbstständig lenkt. Vor Stauende übergibt das System per Warnton die Kontrolle zurück an den Fahrer, sonst hält der Wagen am Pannenstreifen. Der Haken dabei: Aktuell ist das System ab Werk deaktiviert. 

Auch andere Hersteller stecken dabei in den Startlöchern. Sie dürfen ihre Systeme aber noch nicht scharfschalten, weil solche Funktionen bisher von keiner Verkehrsbehörde weltweit erlaubt wurden. Übrigens: Auch Teslas Autopilot ist kein Level 3-System – weil Fahrer auch bei eingeschaltetem Autopiloten den Verkehr aktiv und permanent überwachen muss. 

Level 4: Hochautomatisiertes Fahren 

In einem Level 4-Fahrzeug können Fahrer das Fahren längerfristig an Kollege Computer abgeben – solche Autos schaffen komplette Fahrten ohne Intervention des menschlichen Fahrers. Es gibt allerdings noch einige Einschränkungen: So kann das Level 4-Fahren (das manchmal auch als vollautomatisiertes Fahren bezeichnet wird) etwa auf bestimmte geographische Gebiete beschränkt sein, nur innerhalb eines kleineren Geschwindigkeitsbereichs funktionieren oder nur bei bestimmten Wetterbedingungen. 

Level 4-Fahrzeuge müssen in der Lage sein, auch komplexe Situationen wie etwa plötzlich auftretende Baustellen sicher und selbständig zu meistern. Fahrer in solchen Fahrzeugen können sich dauerhaft anderen Dingen als dem Verkehr widmen: Sie können sich etwa mit den Kindern auf der Rückbank beschäftigen oder sogar schlafen. 

Allerdings muss der Fahrer noch fahrtüchtig sein: Das System kann ihm noch die Kontrolle zurückgeben- mit längerer Vorwarnzeit und etwa dann, wenn das autonome Fahren wegen sich ändernder Wetterbedingungen nicht mehr einwandfrei klappen könnte. Reagiert der Fahrer auf die Warnhinweise nicht, muss ein Level-4-Fahrzeug selbständig einen sicheren Zustand erreichen, also etwa einen Parkplatz ansteuern. 

Level 5: Autonomes oder komplettautomatisiertes Fahren

Auf dieser Stufe wären Autonutzer beim vollständig autonomen Roboterauto angelangt: Ein solches Fahrzeug braucht keinen menschlichen Fahrer mit Führerschein mehr – es gibt nur noch Passagiere, das Computersystem des Wagens meistert sämtlichen Situationen selbst. Das gilt für Innenstadtverkehr ebenso wie für widrige Wetterbedingungen. Level 5-Autos benötigen auch kein Lenkrad oder Pedalerie mehr, da Menschen gar nicht mehr eingreifen können. Das einzige, was die Passagiere bei der Fahrt selbst bestimmen, ist der Abholort und das Fahrziel.

Autobahnfahrten, Spurwechsel, Parken, Auto apportieren und mehr: Was die Teslas schon können und wo der Weg in Zukunft hinführt 

Und soweit ist Teslas Autopilot schon heute:.

Tesla Motors stellte sein teilautonomes Fahrsystem, genannt Autopilot, im Jahr 2014 vor. Es verwendet eine Reihe von Kameras sowie Radar- und Ultraschallsensoren, die rund um das Fahrzeug angeordnet sind, und ermöglicht ein teilweise autonomes Fahren auf der Autobahn.

 Autonomes Fahren: So lernen Tesla-Fahrzeuge, wie man fährt

Ursprünglich als Teil eines Technik-Pakets für das Model S angeboten, ist der Autopilot heute in den USA eine eigenständige Option für die Basisversion und höhere Ausstattungen. Er ist für alle Tesla-Fahrzeuge verfügbar, einschließlich Model 3 und Model X. Durch Updates wird das System laufend um zusätzliche Funktionen erweitert und ständig verbessert.

Was der Autopilot kann und was nicht

Die Basisversion des Autopilot hält durch automatisches Gasgeben und Bremsen den Sicherheitsabstand zum Vordermann und positioniert das Fahrzeug über Lenkeingriffe in der Mitte zwischen den Fahrbahnmarkierungen.

Bei diesem System ist es erforderlich, dass der Fahrer zumindest gelegentlich seine Hände ans Lenkrad legt. Der Fahrer erhält akustische und visuelle Warnungen, wenn es nötig ist, dass er die Lenkung übernimmt, und das System schaltet sich aus, wenn es wiederholt ignoriert wird.

Der Autopilot ermöglicht offiziell die so genannte „Level 2„-Autonomie nach der Skala der US-Sicherheitsbehörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration). Hier muss der Fahrer bereit bleiben, bei Bedarf die Kontrolle zu übernehmen. Level 1steht für einen einfachen Tempomaten, während Level 5 volle Autonomie bedeutet, bei der kein Fahrer benötigt wird.

Der Autopilot berücksichtigt zum Beispiel weder Fahrfehler anderer Verkehrsteilnehmer noch fahrbahnbedingte Gefahren. Sie sollten zum Beispiel schnellstens einzugreifen, wenn ein anderer Autofahrer plötzlich mehrere Spuren gleichzeitig quert und sie schneidet, oder wenn Sie auf ein großes Schlagloch auf der Straße zufahren.

Die Vollversion des Autopilots, die bei Auslieferung mit dem Wagen 5.000 Dollar kostet und danach 7.000 Dollar — und das zusätzlich zum oben genannten Preis für das Basissystem — erweitert die Möglichkeiten des Systems. Zu den zusätzlichen Funktionen gehört Navigate on Autopilot, mit dem teilautonomes Fahren von der Autobahnauffahrt bis zur Autobahnabfahrt möglich ist. Außerdem werden das Fahren auf Autobahnkreuzen unterstützt, der Spurwechsel automatisch durchgeführt und langsam fahrende Fahrzeuge überholt. Es verfügt auch über eine Einparkfunktion, die das Auto automatisch in Parklücken parallel oder senkrecht zur Fahrbahn steuert. Die Summon-Funktion steuert den Wagen autonom aus der Garage oder aus der Parklücke heraus. Das Auto findet den Fahrer auch auf dem Parkplatz wieder, wenn dieser einen Knopf am Autoschlüssel drückt.

Was ist beim Autopilot als Nächstes geplant?

Auf der Tesla-Website ist zu lesen: „Alle Tesla-Fahrzeuge haben die Hardware, die in Zukunft benötigt wird, um unter fast allen Umständen vollautonomes Fahren zu ermöglichen. Bei einem Sicherheitsniveau, von dem wir glauben, dass es mindestens doppelt so hoch sein wird wie bei einem durchschnittlichen menschlichen Fahrer.“

Noch im Jahr 2019 soll laut Tesla ein Upgrade erfolgen, mit dem der Autopilot in der Stadt funktioniert, er soll Ampeln und Stoppschilder erkennen und darauf reagieren, und auch Kreisverkehre durchfahren können. Ein völlig autonomer Tesla soll in nicht allzu ferner Zukunft erscheinen. Dabei geht Tesla natürlich davon aus, dass das Unternehmen seine Versprechen nicht nur technisch einlösen kann, sondern auch die behördlichen und lokalen Vorschriften erfüllen kann, die das gravierendere Problem darstellen könnten.

Um die Tesla-Website noch einmal zu zitieren: „Die zukünftige Nutzung dieser Funktionen ohne Überwachung durch den Fahrer setzt voraus, dass eine Zuverlässigkeit erreicht wird, die weit über die von menschlichen Fahrern hinausgeht, was eine Erfahrung von Milliarden von Kilometer sowie die Genehmigung durch Behörden zeigen, die in manchen Ländern länger dauern kann.“

Der EMC – Elektromobilitätsclub Österreich ist ab sofort mit seinen monatlichen Kompetenztreffen auch in der Steiermark vertreten.

Der ElektroMobilitätsClub ist die eMobile Plattform, welche alle E-Mobilisten, Betriebe, Institutionen sowie Ladestromanbieter vereint. Gemeinsam verhilft der Elektromobilitätsclub der Elektromobilität in Österreich zum Durchbruch! Infos zum EMC gibt es hier: https://www.emcaustria.at

Das bietet der EMC

Der ElektromobilitätsClub Österreich hat das Ziel, die Plattform für Elektromobilität in Österreich zu werden. Er bietet jedem seiner Mitglieder und auch allen Interessierten einen Treffpunkt zum Erfahrungsaustausch, zum Fachsimpeln und auch, um sich im Thema Elektromobilität weiter zu entwickeln – ein perfekter Ort für “emobiles Networking”. Der EMC Österreich ist der Ansprechpartner aller E-Mobilisten sowie Interessierten und somit die größte E-mobile Community Österreichs.

Die Philosophie des ElektroMobilitätsClub Österreich ist, alle interessierten Menschen miteinander zu vernetzten. In monatlich stattfindenden Kompetenztreffen werden aktuelle und wichtige Themen besprochen. Diese Treffen dienen auch als Plattform zum Austausch von Informationen, Innovationen und Neuigkeiten. Wir vereinen eMobilisten, Interessierte, Betriebe, Institutionen, Ladestromanbieter und viele mehr.

Nur gemeinsam können wir die Elektromobilität voran bringen und du kannst ein Teil davon sein. Abgesehen von den idealistischen Zielen profitiert jedes Mitglied von zahlreichen Vorteilen:

• Kostenlose Teilnahme an allen EMC-Kompetenztreffen
• die neuesten Elektroautos testen
• vergünstigte Teilnahme an Workshops
• Ermäßigungen bei Partnerunternehmen
• persönlicher Zugang zu Spezialisten der E-Mobilität und echten Elektroauto-Pionieren
• beste KFZ Versicherungskonditionen – Gruppenversicherungen sind möglich
• Plattform für gemeinsame Förderung & Weiterentwicklung der E-Mobilität
• kleine Give-Aways wie z.B. Sticker u.ä.
• Verleih eines mobilen Ladegerätes (NRGkick, Typ2, 22kW) 
• Club- Mitgliedskarte / Ladekarte
• 2x jährlich das Clubmagazin
• Ladezubehör stark ermäßigt

Im April startete der EMC in der Steiermark mit seinen monatlich stattfindenden Kompetenztreffen für die Bundesländer Steiermark und Burgenland im Thermenhotel Stoiser in Loipersdorf.

Diese Treffen finden ab sofort jeden letzten Montag im Monat ab 18:00 Uhr statt. Alle E- Mobilisten und Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.



Wie Elon Musk in nur 6 Jahren die Welt verändert hat.

Heute vor 6 Jahren wurde in Amerika der 1. Supercharger eröffnet und heute sind es über 12.000 rund um den Globus.

Vor 10 Jahren hatte TESLA kein einziges Fahrzeug auf der Straße, heuer werden es 500.000 und 2020 sind 1 Million Autos dieses Start-up Unternehmens aus dem Silicon Valley unterwegs.

Durch diesen Druck haben sich nun alle Autohersteller der Emobilität verschrieben und das Ziel von Elon Musk, den Weg zur nachhaltigen Mobilität massiv zu beschleunigen ist somit erreicht.

Ab jetzt geht die Disruption richtig schnell.

Die Zukunft der Mobilität wird SO NICE 😊

AC/DC – auf dem HIGHWAY TO HELL ins Thermenhotel Stoiser

Als AC/DC im Jahre 1979 ihren Welthit „Highway to Hell“ veröffentlichten, haben sie bestimmt nicht im Traum daran gedacht, dass sich 4 Jahrzehnte später, Autofahrer auf der ganzen Welt mit AC/DC beschäftigen. Den „Highway to Hell“ erleben E- Autofahrer bei jeder geilen Beschleunigung – Lärm wird hier einfach durch Leistung ersetzt.

Beim 1. Emobilitätskompetenztreffen im Thermenhotel Stoiser im steirischen Thermenland ging es neben AC (Wechselstrom) und DC (Gleichstrom) auch um viele Informationen und Aufklärungen aller Mythen rund um das Thema „Mobilität der Zukunft“.

HDie vielen interessierten Teilnehmer hatten auch die Gelegenheit die unterschiedlichsten Elektroautos zu ERfahren. Sogar das nagelneue MODEL3 von Tesla und der Jaguar I-Pace – das Auto des Jahres – waren vor Ort und wurden ausgiebig getestet. Vielen Dank an dieser Stelle an Christoph Krenn, vom Milchhof Krenn aus Feldbach und an Christian Walcher von Jaguar Graz.

Das Thermenhotel Stoiser ist seit vielen Jahrzehnten ein Wellnessparadies und bereits seit 2015 auch ein Ladeparadies für Emobilisten. Nachdem das Interesse an Elektromobilität in der Bevölkerung extrem steigt, wird dieses Kompetenztreffen in Zukunft im Thermenhotel Stoiser regelmäßig stattfinden.

Das Thermenhotel Stoiser bietet auch allen Gästen die Möglichkeit mit dem Genussmobil der Energie Steiermark das traumhafte Thermen – und Vulkanland elektrisch zu ERfahren